Inhalte (Strecken):

Überblick 1981-2018 (Nov. 2018)

Die Verwandten (Dez. 2018)

Meine Influenzer (Jan. 2019)

Frühere Arbeiten 1981-1987 (Feb. 2019)

Selbstportraits (März 2019)

Männer – oben ohne (April 2019)

Überblick 1981-2018

Allgemeine Bemerkungen zum Portrait-Projekt:

1981 fing ich an, Menschen zu fotografieren. Zuerst meine Frau, dann die Verwandten und meine Freunde. Etwa 1982/83 forderte Michael Ruetz, Professor der Kunsthochschule Braunschweig, uns Studenten auf, in Projekten zu arbeiten. Ich entschied mich für Portraits, und es ist bis heute mein Projekt geblieben.

Ihr seht hier einen kleinen Überblick (mit Schwerpunkt Studioblitz) von 1981 bis 2018 der Menschen, die auf eigenen Wunsch an diesem Projekt teilgenommen haben. Sie mussten nur eine Bedingung erfüllen: Mir erlauben, Fotos meiner Wahl aus dem Shooting zu veröffentlichen. Sie bekamen dafür Fotos ihrer Wahl umsonst.

Beim Fotografieren interessieren mich nicht Identität, Herkunft, Persönlichkeit, Authentizität,  Alter oder Sexualität usw. Der Mensch an sich ist mir wichtig – nur seine Präsenz und seine Interaktion vor einem neutralen Hintergrund in der Face-to-Face-Situation mit mir. Nichts stört oder lenkt ab. Keine Musik, keine Visagistin, keine Assistenten. Es gibt nur die Ruhe, Vertrauen und den gegenseitigen Respekt sowie die Konzentration auf das Fotografieren – das Arbeiten an dem Portrait-Foto, wobei ich so wenig wie möglich eingreife und korrigiere.

November 2018

zum Überblick

Die Verwandten

1993 habe ich meine Verwandten stehend vor weißem Hintergrund fotografiert. Seit 2018 fotografiere ich erneut an dieser Strecke. Diesmal schwerpunktmäßig an einem Tisch sitzend. Hier sind einige Fotos zu sehen, die von den Verwandten freigegeben wurden, also kein umfassender Einblick in diese Strecke.

Dezember 2018

zu den Fotos

Meine Influenzer

Neben Michael Ruetz und meinen wichtigen Heroes (Nadar, August Sander, Irving Penn, Richard Avedon u.a.) aus der Geschichte der Portraitfotografie, hatte den stärksten Einfluss auf meine fotografische Entwicklung mein Kunstlehrer und späterer Mentor Christof Nanko (Bildhauer, Maler, Zeichner), der mir im Kunstunterricht vorschlug: fotografiere, was du willst, zeige mir die Kontaktbögen und wir reden dann darüber. Ich lernte dabei das Sehen, die visuelle Sprache der Fotografie (Komposition, Ausschnitt, Kontraste, Tonwerte usw.) Ein Satz von ihm blieb in meinem Gedächtnis haften: Wenn du kannst, verdichte das Foto und lass dich durch nichts dabei einschränken. Christof habe ich Jahre später portraitiert.

Januar 2019

zu den Fotos von Christof

Frühere Arbeiten (1981-1987)

Es waren überwiegend meine studentischen Jahre – auch Jahre des fotografischen Lernens, des Sehens im kreativen Prozess.
Diese Arbeiten wurden hauptsächlich mit Tageslicht am Fenster meiner Studentenbude gemacht – gelegentlich habe ich auch mit Glühlampenlicht fotografiert, wenn das Tageslicht nicht ausreichend war, um das Verwackeln zu verhindern. Geld für eine Studioblitzanlage und qualitative Hintergründe hatte ich nicht. Es reichte gerade für Filme, Entwickler und Fotopapier.

Februar 2019

zu den Fotos

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